Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Somprit

Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von Somprit » Di 7. Sep 2010, 10:09

Hier werde ich in der nächsten Zeit mal aufzeigen, welche Problematik :denk: im stets lächelnden Lande entsteht, falls jemand ein hier bestehendes Konto auflösen möchte, ... wenn der alleinige Inhaber plötzlich verstirbt ... und Erben oder sonstige mutmaßlich Berechtigte die Hände nach einem festen Haben-Bestand ausstrecken!
Warten, .... langwieriges warten ist angesagt (nicht auf die Fortsetzung!)

Hiesige Ausgangslage:

Verstorbener Deutscher
Verstorben im "asiatischen" Ausland - nicht in TH oder D -
Inhaber eines Bankkontos in Thailand
Erbe/ Zugriffsberechtigte in Deutschland

Widersacher:
Rechtsabteilung der Bank in BKK
Konsularabteilung einer Deutschen Botschaft
Mehrere (!!) Ministerien

ggf. Gerichte der unteren Ebene (AG), Dolmetscher eventuell Rechtsanwalt...

Wer nun meint, meine "Aufstellung" wäre illusorisch, dann bitte klärende Widerworte ....

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Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von expat » Di 7. Sep 2010, 13:57

Hätte man die von dir erwähnten Schwierigkeiten eventuell durch eine klares Testament mildern können?
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von Somprit » Di 7. Sep 2010, 17:32

... auch ein klares Testament würde nicht zum schnell angedachten Ziele führen ... :cry: , die Einschaltung von Botschaften & Ministerien ist schon erforderlich :bad: ... deswegen ein kostenloser Rat: Ein hier bestehendes Konto sollte schon unter Einbeziehung eines (vertrauenswürdigen) weiteren Bevollmächtigten geführt werden, ... nur dann ist schneller, problemloser Geldabfluss möglich und spätere Erben in Deutschland werden dankbar sein!

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Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von expat » Mi 8. Sep 2010, 09:23

Wobei ein Verstorbener ja sicher kaum noch Interesse an der Verteilung seines Vermögens hat. Mit den Bevollmächtigten ist es ja auch nicht so einfach. Schließlich kann man nie sicher voraussagen, wer einen überleben wird. Ich habe aber zum Beispiel meine Wohnung in Berlin schon mal meiner lieben Gattin überschrieben, allerdings mit der Auflage, dass sie diese erst nach meinem Ableben verkaufen darf.
Das Problem besteht ja wohl darin, dass man beim Angesicht des Todes meist nicht mehr die Kraft hat, das Erforderliche selbst zu regeln. Schließlich bleibt ja auch bis zum letzten Augenblick eine gewisse Hoffnung, dass alles nicht so schlimm ist.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von Somprit » Mi 8. Sep 2010, 17:05

... nun, es erreichten mich Stimmen (PN/Mail) in dem Tenor, wie kindlich einfach eine Kontoauflösung doch sei :Lach: , etwa in dieser Art
„ ... wegen auflösung bankkonto in thailand, ist doch ganz einfach, meine frau hat die atm karte, leert das konto, ein jahr keine bewegung mehr auf den konto und dieses wird geschlossen, einfacher gehts doch nicht!
Das mag durchaus für eine rundum gesunde Beziehung zwischen unseren gemischten Paaren zutreffend/richtig sein!

Aber ich denke, dass nicht ein Jeder meine „Einführung“ in dieses Thema gelesen hat, vorschnell reagiert/urteilt.... :bad:

... denn es gibt Fälle, in welchen eine hiesige Blaudach-Besitzerin ihren Sponsor kalt & berechnend ausbluten lässt...
Für was sollte gerade SIE dann am Ende des Lebensweges die Nutznießerin sein... falls – was bei vielen von uns der Fall sein dürfte – noch Erbberechtigte in Deutschen Landen „hoffen“ .... :pst:

... es geht bei meinen Überlegungen dahin, dass für ein hier in TH geführtes Konto stets eine weitere (vertrauenswürdige) Person für den Fall der Fälle den uneingeschränkten Zugriff auf das Konto haben sollte ... ansonsten dankt es Dir mit hoher Wahrscheinlichkeit der thailändische Staat...

Bei dem von mir hier angedachten Konto handelt es sich um das hiesige Konto eines ledigen Deutschen, welcher zudem außerhalb der Grenzen Thailands im asiatischen Raum verstirbt und in Deutschland Erben vorhanden sind, welche natürlich den Kontobestand gerne in trockenen Tüchern dort oben hätten und nicht dem thail. Staat schenken möchten .... einem Staat, der uns Farang doch wirklich schon weit genug als Zahlemann blöd dastehen lässt.... :jau:

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen...

Beitrag von Somprit » Do 16. Sep 2010, 18:29

... nun dann ein kurzes Update...

Derzeit liegt eine Todesurkunde aus Indonesien vor, welche einer Legalisierung durch die dortige Deutsche Botschaft bedarf!

Dazu schreibt deren Konsulat folgendes:
Legalisation indonesischer Urkunden für den Gebrauch im deutschen Rechtsbereich
Die Legalisation (Überbeglaubigung einer ausländischen Urkunde durch die deutsche Botschaft) dient zum Beweis der Echtheit dieser Urkunde bei Verwendung in der Bundesrepublik Deutschland.
Durch sie wird über verschiedene Instanzen die Echtheit der Unterschrift und die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat, bestätigt.

Eine Legalisation ist nur möglich bei Original-Urkunden, die von einem Gericht, einem Notar oder einem dazu befugten Beamten aufgenommen wurden. Urkunden, die durch einen Lurah oder Camat ausgestellt wurden, können erfahrungsgemäß häufig nicht legalisiert werden, da die Unterschriften bei der nächsthöheren Instanz oft nicht vorliegen.

Die Legalisation indonesischer Urkunden erfordert die nachfolgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge:

1. Vorlage der Urkunde beim Justizministerium der Republik Indonesien (Departemen Kehakiman, Jl. Rasuna Said SH, Kuningan, Jakarta Selatan) zur Bestätigung der Unterschrift des Beamten der die Urkunde ausgestellt hat.

2. Vorlage der Urkunde beim Außenministerium der Republik Indonesien (Kementrian Luar Negeri, Direktorat Jenderal Protokol dan Konsuler, Direktorat Konsuler, Subdirektorat "Clearance and Legalisation", Jl. Taman Pejambon 6, Jakarta Pusat) zur Bestätigung der Unterschrift des Beamten im Justizministerium. (Danach sollte die Urkunde von einem bei der Botschaft bekannten Übersetzer (s. Liste) übersetzt werden).

3. Vorlage der Urkunde (und ggfls. der Übersetzung) bei der Botschaft (Konsularabteilung) Jl. Thamrin 1, Jakarta 10310, (neben dem Hotel Mandarin), Besuchszeiten montags - freitags 08.30 - 11.30 Uhr, zur Legalisation der Unterschrift des Beamten im Außenministerium. (Gebühr: Euro 20,-).
(… es gibt Ausnahmen, welche sich auf Ehe-/Scheidungsurkunden beziehen, auf welche ich hier nicht eingehen werde.)

Tja, also eigentlich kein Problem, :good: wenn es nicht weiter heißen würde:
Grundsätzlich können der Botschaft nur solche Urkunden vorgelegt werden, die bereits den Stempel des Außenministeriums tragen.
Es hat sich gezeigt, dass eine persönliche Vorsprache bei den einzelnen indonesischen Stellen, die auch durch einen hier ansässigen Familienangehörigen vorgenommen werden kann, das Verfahren erheblich beschleunigt.
Somit muss der an der Legalisierung interessierte Erbe SELBT vor Ort tätig werden :denk: … falls er nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag warten will!

Ich stand mit verschiedenen in Jakarta ansässigen (durch die Botschaft anerkannte) Dolmetschern in Kontakt, inwieweit SIE diese erforderlichen „Ministeriums-Gänge“ übernehmen könnten und welche Kosten anfallen würden … um letztendlich die rundum legalisierte Urkunde durch die Deutsche Botschaft/Konsulat Jakarta, hier in Händen zu halten …
Es ergaben sich bei den Anfragen Preise zwischen 125 – 280 EURO....

Heute ging die Original-Todesurkunde zu einem der erwählten Dolmetscher... nun warte ich erst mal!

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen.

Beitrag von Somprit » So 14. Nov 2010, 11:07

Ich stand mit verschiedenen in Jakarta ansässigen (durch die Botschaft anerkannte) Dolmetschern in Kontakt, inwieweit SIE diese erforderlichen „Ministeriums-Gänge“ übernehmen könnten und welche Kosten anfallen würden … um letztendlich die rundum legalisierte Urkunde durch die Deutsche Botschaft/Konsulat Jakarta, hier in Händen zu halten …
Es ergaben sich bei den Anfragen Preise zwischen 125 – 280 EURO....


... am 16.9.2010, ging die zu legalisierende Todesurkunde zu einem „all-inclusiv-Dolmetscher“ nach Jakarta, welcher zusicherte, für 150 EUR incl. aller Nebenkosten (Rücksendung per Kurierdienst) die Legalisierungen beim Indonesischen Justiz-/ Außenministerium und der Deutschen Botschaft einzuholen. :cool:

Am 06.10, erhielt ich von ihm die Mitteilung, dass es sich nicht um die echte Todesurkunde, sondern eine Farbkopie handeln würde. :think:

Am 15.10. hatte ich nicht nur die Echte sondern auch einen Obduktionsbericht aus Jakarta welcher sich für mich, da ich die deutschen Obduktionsbericht kenne, doch sehr überrascht hat, gar im Einklang der mir hier inzwischen bekannten thailändischen "ungenügend" zu bewertenden Obduktionsberichte steht... :kotz:

Als medizinischer/forensischer Laie überraschte mich die "festgestellte Todesursache" doch sehr ... :denk:

Auch eine Kostenaufstellung der in Jakarta entstandenen Todesfall-Gesamtkosten wurde beigefügt, wobei mich die dort insgesamt angefallenen Kosten angenehm überraschten ...

Von einem i. d. R. rechtlich sehr bewanderten Foren-User, bekannt als Manfred unter Tango erhielt ich folgenden möglichen Hinweis:
Ich, Fritz Sprachlos bestimme für den Nachlass in Thailand thailändisches Erbrecht. Ich setze meine Lebensgefährtin oder meine Putzfrau oder meinen Nachbarn oder meine Freundin oder meine Tochter in Deutschland, für das Vermögen in Thailand als Alleinerbin ein.
Zusätzlich noch eine Bankvollmacht (siehe Vollmachten) nach dem Tode. Dies sollten Sie aber unbedingt mit der Bank absprechen.

Durch diese zwei Sätze und der „Bankvollmacht nach dem Tode“ ist alles geregelt und man kommt ohne großen Aufwand zumindest an das Konto.
... wozu ich ihm aus der laufenden Praxis des mir derzeit vorliegenden Todesfalles und der damit einhergehenden Konto-Auflösung sagen konnte, dass hier in TH alles viel heißer gegessen werden muss, als es nach unserer Rechtsvorstellung erforderlich wäre ...



Zwischenzeitlich hat das AG in Brl.-Schöneberg (i. d. R. zuständig für sogenannte "Auslandsdeutsche") durch Beschluss verfügt, dass meine Anfrage zum hier erforderlichen Erbschein an das Nachlassgericht des letzten amtl. Wohnsitzes des Verstorbenen in Süd-Deutschland zu richten sei...
... das A & O all der uns hier im Lande berührenden Rechtsgebiete, welche deutsches bzw. thailändisches Recht betreffen komplizieren sich aufgrund eines fehlenden Rechtsabkommen zwischen den beiden Ländern :günter:


Gerade in dem hier abgehandelten Zusammenhang einer Kontoauflösung, also etwas völlig banales - sollte man denken - läuft nichts ohne die beiden Ministerien des Justiz- & Außenministerium

... nun es erreichte mich am 04.11. die Nachricht des indonesischen "all-inklusiv-Service-Dolmetscher", der die erforderliche Legalisierung der Todesurkunde auf den Rückweg gebracht hat.
Ich wartete nun auf den Eingang (DHL) ....

... nun ja, ich wartete bis zum 10.11. auf die Zustellung des nicht als Billigheimer geltenden Kurierdienstes DHL, Niederlassung CNX.. es kam nichts!

Nach Anfrage der Einlieferungs-Reg.-Nr. seitens des Dolmetschers aus Jakarta, musste ich schockiert anhand des elektronisch (PC) verfolgten Laufweges der Kuriersendung feststellen, dass diese beim DHL mit Datum: 09.11.2010, 16.33 Uhr, als „an Empfänger zugestellt“ , geführt wurde.

Anrufe bei der örtl. DHL-Niederlassung wurden beschieden: "Was wollen Sie, Sie haben doch den Empfang unterschriftlich bestätigt! :Shy:

Nur jetzt waren sie bei meinem Engel an die „falsche Frau“ gekommen ... denn sie legt los, stellte ein Ultimatum von 1 Stunde die nicht eingegangene Sendung beizubringen, ansonsten Schadensersatzansprüche /Beschwerde direkt bei der Hauptzentrale geltend gemacht würden.
Nach 45 Minuten erschien der Leiter der Niederlassung CNX höchst persönlich um den unversehrten, nicht geöffneten Dokumentenumschlag abzuliefern!

Des Rätsels Lösung: Der Kurierfahrer hatte ohne den geringsten Hinweis, warum und wieso die Dokumentensendung 3 Straßenzüge weiter an einen Thai-Haushalt gg. Empfangsbestätigung ausgehändigt. :angry:
Doch obwohl wissend, dass die Lieferung „falsch zugestellt“ worden sei... ließ man(n)/Frau sie unbeachtet liegen... warteten auf das kommende...
Nur soviel zu dem zuverlässigen .... Kurierdienst DHL, CNX

Nun ja, jetzt liegt die amtl. Todesurkunde Legalisiert (Anerkennung der Echtheit) seitens des Justiz-/Außenministeriums Indonesiens und Schluss-Legalisierung der dortigen Deutschen Botschaft vor...
Bild
... kann somit dem zuständigen Amtsgericht/Nachlasssachen zur Registrierung des Todesfalles und zur anschließenden Beantragung eines erforderlichen Erbscheines übersandt werden ...Postausgang per Reg.- Brief am 13.11.10 ... warten ist angesagt

Bisherige Legalisierungs-/Übersetzungskosten/Service-Leistungen d. Dolmetschers: 150,-- EUR



Eine dazu passendes Zustellungs-Drama, welche sich vor kurzem hier bei uns zutrug:

Einer der sehr jungen „Security“-Leute unserer „verrammelten Burg“ erschien und überbrachte einen Brief, den der Postzusteller am Tage aus welchen Gründen auch immer dem rechtsmäßigen Empfänger nicht zustellen konnte.

(In solchen oftmals vorkommenden Fällen hinterlegt der Postzusteller alle Sendungen bei den Security-Leuten, welche sie später am Tage dann verteilen...)

Unsere Große, welche zum Tor ging, lehnte die Annahme dieses Briefes ab, da weder eine namentliche noch der Nummer unseres Anwesen festzustellende Übereinstimmung bestand.
Da der „Security“-Junge weiterhin beharrlich auf einer Entgegennahme bestand, ging meine Frau zum Tor und musste voller Überraschung, man(n) könnte sagen: Entsetzen, feststellen, dass dieser unwissende Tölpel das eingedruckte Datum auf der Freistempelung der Marke mit unser Haus-Nummern in direkten Zusammenhang brachte... :smilmod_9:
... sind DIE wirklich so....


Apropos, sollte jemand mal einen wirklich schnell & gut arbeitenden Dolmetscher in indonesischer Angelegenheit benötigen, so kann ich diesen wärmsten empfehlen:
Nikolas Pangutama, Tel.: 021 – 7202016 oder eMail: pangutama@gmx.net

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Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen.

Beitrag von expat » So 14. Nov 2010, 16:44

Beziehungen können brechen, und dann wird aus dem Himmelreich die Hölle. Eine Beziehung, in der Einer immer aufpasst, kann keine Intimität entwicklen. Und ob mich jemand liebt oder nicht, kann man nie mit Gewissheit sagen. Wie auch liest man Liebe ab: An Taten. Das, was sie für uns tut, nehmen wir für Liebe, wenn wir selber lieben. In der Beziehung von Beziehungen bin ich sehr vorsichtig mit überheblichen Verurteilungen.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen.

Beitrag von Somprit » So 14. Nov 2010, 21:31

... nun ihr beide betrachtet dies alles aus der Sicht einer bestehenden Partnerschaft heraus, im vorliegenden Falle handelt es sich allerdings um ein Konto eines hier einst alleine in seelischer Einsamkeit dahingegangenen, relativ jungen Mannes!

Hier wäre eine Kontovollmacht für eine absolute Vertrauensperson sinnvoll gewesen, hätte alles erleichtert, der nicht unbeträchtliche Kontostand wäre längst abgezogen ....

Somprit

Re: Auflösung eines Bankkontos in TH ... eines Verstorbenen.

Beitrag von Somprit » Di 4. Jan 2011, 17:37

... kurzes Update: Es gibt nicht vorhergesehene Schwierigkeiten, der Erzeuger, zugleich erziehende Vater ist nicht der "rechtsmäßige" Vater, somit kein "Erbanspruch" :denk:

Ggf. später mehr ..., bleibt die nicht unbedeutende Summe der thailändischen Bank gar erhalten ... :konfus:

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