Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Gellert

Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Gellert » Do 20. Jan 2011, 09:21

Somprit, warum sollte ich luegen 2fuer 1.

Du sollest Dich nach dem Empress mal auf den Weg zum Carefour machen, bessere Chancen hast Du allerdings morgens um 10am.

Tops Markt, Wurst , Bierschinken z.B. 2 fuer 1.

Tesco Lotus, Lebensmittel kurz vor dem Verfallsdatum zum halben Preis.

Ich komme mit 150.- Baht am Tage sehr gut aus.

Morgens Reissuppe 20.- Baht.

Mittags gebratener Reis mit Huhn, 30.- Baht.

Abends zwei Essen vom Markt 40.- Baht

Ein Beutel gekochter Reis 6 Baht.

Mir langt das.

Mit 900.- Euro kann man schon, oder besser gesagt recht gut hier leben.

Habe kein Auto, nur ein Moped.

Keine Aircon.

Keine schulpflichtigen Kinder.

Kein Haus.

Ab und an mal ein Bier vom Nachbarn, wenn ich sein Auto gewaschen habe.

Ich bin zufrieden, ob Du es bist, wer weiss. :denk:

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 20. Jan 2011, 10:21

... nun werter Gast bzw. Gellert was willst Du nun sein, ein anonymer Gast oder ein pseudonymer Gellert ... :grin:

Aber habe ich dich einen Lügner genannt?

Bei deinem 2 : 1 habe ich mein Wissen zugrunde gelegt, dass die Brote (falls wirklich mal eines übrig bleiben sollte!!) am Tag darauf „geschnitten & verpackt“ für den gleichen Preis verkauft werden, wie die aktuell frisch aus dem Ofen kommenden ungeschnittenen Brote ... :pst:

Aber Recht hast Du, ich kaufe im TOPS - Dank dem Pumuckl – den Räucherlachs ebenfalls wenige Tage vor dem Verfallsdatum für einen verminderten Preis :good: ... „überfresse“ mich dann gar an dieser Köstlichkeit ... :smoke:


Aber ich muss sagen, Du scheinst sehr genügsam zu sein... DAS wiederum ist nicht mein Ding :Shy: ... ich möchte schon im etwa vergleichbarem Standard wie einst in der alten Heimat leben... nur mit dem Unterschied, dass HIER mein Lebensstandard höher einzuschätzen ist... somit bin ich auch, um deine angedachte Frage
... Ich bin zufrieden, ob Du es bist, wer weiss.
zu beantworten: Sehr zufrieden!



Aber warum bist Du bei Deiner akribischen Aufstellung nicht darauf eingegangen:

1. Wie definierst Du dieses „demnächst unter welchen Zeitvorstellungen lebst Du?
(Man/n sollte auch beruecksichtgen, dass demnaechst ein Krankenversicherungsnachweis verlangt wird, 40 000- 60000.- Baht jaehrlich,...
Nicht dass ich dem Grundgedanken einer KV-Pflicht ablehnend gegenüber stehe, ganz im Gegenteil :good: aber Dein demnächst würde ja bedeuten, dass Du, im unteren Bereich der Durchschnittsrenten liegend, schon mit dem packen deines Koffers beschäftigst sein wirst... :cry:
... das Leben ist hier sehr hart geworden, bei 900.- Euro Rente...
... nun nicht nur bei 900 Euro Rente muss man(n) rechnen, ******... erfüllst also nicht mehr die legalen Voraussetzungen hier auf Dauer zu „Urlauben“... schon am packen, oder alle 90 Tage rauf zur Brücke... :denk:

Jeepi
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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Jeepi » Do 20. Jan 2011, 10:52

Gellert hat geschrieben:Somprit, warum sollte ich luegen 2fuer 1.

Du sollest Dich nach dem Empress mal auf den Weg zum Carefour machen, bessere Chancen hast Du allerdings morgens um 10am.

Tops Markt, Wurst , Bierschinken z.B. 2 fuer 1.

Tesco Lotus, Lebensmittel kurz vor dem Verfallsdatum zum halben Preis.

Ich komme mit 150.- Baht am Tage sehr gut aus.

Morgens Reissuppe 20.- Baht.

Mittags gebratener Reis mit Huhn, 30.- Baht.

Abends zwei Essen vom Markt 40.- Baht

Ein Beutel gekochter Reis 6 Baht.

Mir langt das.

Mit 900.- Euro kann man schon, oder besser gesagt recht gut hier leben.

Habe kein Auto, nur ein Moped.

Keine Aircon.

Keine schulpflichtigen Kinder.

Kein Haus.

Ab und an mal ein Bier vom Nachbarn, wenn ich sein Auto gewaschen habe.

Ich bin zufrieden, ob Du es bist, wer weiss. :denk:
genau, man kann hier gut leben. Man sollte aber dann wie schon angedeutet:

- keine Familie zu versorgen haben
-keinen aufgeblähten Fuhrpark
-keine anspruchsvollte Freundin, die z.B. sehr teuere Dinge liebt, wie z.B die grossen Scampis
-möglichst alleine leben
-unbedingt nicht eine tägliche Rationen von Bier und anderen alk. Getränken
-seinen Umgang sorgfältig wählen
- gemeinsamer Gesundheitscheck mit der Freundin einschl. HIV Test Kosten dafür rasch amortisiert
-z.B. bei Treffen mit Landsleuten in Restaurants, bei Stammtischen u.ä. vorher günstig Essen gehen, dann muss man den Hunger nicht mit dem schon teueren Wirte essen, stillen. :biggrin:

Nach einigen Erfahrungen, wer hat sie nicht auch gemacht, ist für meine Lebensituation ein Singelleben das Optimale. Keine Fragen: was machen wir heute, kein Gerangel um den PC, keine Dauerberieselung mit Thaimusik. Keine Disussionen über das TV Programm. Wenn ich nachts nicht mehr den Schlaf finde kann ich einen kleinen Ausflug in die Barszenen machen und schauen, was sich da Neues t

Aber jeder soll so leben wie es ihm gefällt. Jeder wählt die Partnerin, die ihm genehm ist. Jeder hat andere Vorstellungen von Gemeinsamkeit. Jedem Tierchen sein Plaisierchen.
Jeepi

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 20. Jan 2011, 14:43

... ja werter Jeepi, darin stimme ich Dir durchaus zu, als Single sollte es wirklich KEIN Problem sein, mit dieser Summe hier relativ gut leben zu können... es muss ja keine Ausrichtung nach deutscher Kost, Camembert/Brie-Käse, gar Lachs sein.

Ich kenne "Brüder", welche mit bedeutend weniger schon seit langen Jahren hier ihr Leben meistern müssen ... und trotzdem keine Lust zur Rückkehr nach Deutschland verspüren, wo sie mit unter 1.000 Euro Rente fast nahezu in die dort herrschende Armut rutschen ... :cry:

Obwohl jeder über 65-jährige durchaus einen Anspruch auf eine gesetzlich festgelegte Grundsicherung hätte..., ziehen sie ein Leben hier vor (was ich persönlich durchaus nachvollziehen kann, ohne jedoch die sich vermehrt ergebenden Probleme auszuklammern)

.... tja, die mehr und mehr verstärkt auftretenden Probleme könnten durchaus im Visum-Bereich und einer früher oder später sicher kommenden KV-Pflicht zu suchen sein...


Insgesamt gesehen wäre es doch mal wirklich interessant, von welchen Kostenvorstellungen (Lebensunterhaltskosten) so mancher - auch als Gast schreibender - hier ausgeht :denk: ... seinen täglichen Alkoholkonsum, wie viele Flaschen Bier vor 10 Uhr morgens, darf er ruhig :pst: ... fällt dann unter Notlüge... :biggrin:

Hotjob

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Hotjob » Do 20. Jan 2011, 15:29

Aber ich muss sagen, Du scheinst sehr genügsam zu sein... DAS wiederum ist nicht mein Ding :Shy: ... ich möchte schon im etwa vergleichbarem Standard wie einst in der alten Heimat leben... nur mit dem Unterschied, dass HIER mein Lebensstandard höher einzuschätzen ist.

Somprit,
das klingt in meinen Ohren wie ein vorwurf wenn Du schreibst " Du scheinst sehr genügsam zu sein "
Es gibt in der Tat Leute in Thailand die sehr zufrieden leben und den sogenannten " Deutschen, vergleichbaren Standart " nicht missen. Es soll sogar Farangs geben die ins Kloster gehen. Bei Wasser und Brot. Bzw. Wasser und Reis !!
Grade beim Essen, lassen wir mal Haus, Wohnung, Auto beiseite, habe ich persöhnlich festgestellt das ich den Standart wie in Deutschland hier in Thailand nicht brauche. In dieser beziehung habe ich von meiner Frau sehr viel gelernt.

Hotjob

Gellert

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Gellert » Do 20. Jan 2011, 16:09

Bei deinem 2 : 1 habe ich mein Wissen zugrunde gelegt, dass die Brote (falls wirklich mal eines übrig bleiben sollte!!) am Tag darauf „geschnitten & verpackt“ für den gleichen Preis verkauft werden, wie die aktuell frisch aus dem Ofen kommenden ungeschnittenen Brote .
Sehr verehrter Somprit, das ist nicht richtig!
Brote vom Vortage, geschnitten, zwei zusammen geklebt fuer den Preis eines Brotes. Du musst nur mal die Augen aufmachen.
Lachs, ja, den habe ich auch mal gerne genossen, aber nach dem Genuss dieser Speise muss ich mit Gichtanfaellen rechnen, die sehr schmerzhaft sind. So lasse ich den Lachs fuer Dich dort liegen.
Krankenversicherung, wenn sie hier Pflicht wird? Du weisst doch selbst hochverehrter Somprit, was heute bei der Immigration gefordert wird, kann morgen schon nicht mehr gueltig sein, wie soll ich Dir da ein Zeitfenster nennen, wenn diese KV eingefuehrt/gefordert wird.
Mache Dir aber keine Sorgen um mich, denn ich habe eine KV, aus vergangenen Zeiten, aus einem anderen EU-Land, die bisher anstandlos alle meine KH- Rechnungen beglichen hat.
Auf gepackten Koffern, nein da sitze ich auch nicht, denn man/n hat ja vorgesorgt.

Jeepi! Du bist es nicht wert, dass man sich mit Dir befasst.

Bei Cafe und Kuchen.

Gellert.

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 20. Jan 2011, 16:13

Hallo Hotjob, schön, dass Du den Weg in expat-Peters Haus gefunden hast... :good:

... aber eines sollte meine Feststellung nicht sein: KEIN Vorwurf!

Mir ist eine Vielzahl von Fällen bekannt, wo hier lebende Deutsche mit bedeutend weniger als 1.000 EURO Rente auskommen/Haushalten müssen.
Einer meiner langjährigen Bekannten schafft es mit sage & schreibe 230,-- EUR ... aber frage mich nicht wie. :denk:

Davon zahlt er gar Miete für sein Apartment...und „unterhält“ seine relativ junge Partnerin ... so dass vielleicht verständlich sein könnte, dass sein Magen erst kürzlich einer Not-OP unterzogen werden musste, da er aufgrund (?) der langjährigen Ernährungslage total porös geworden war... :cry:


Wer hier mit einer durchschnittlichen Rente aus D. im Bereich von ca. 1.250,-- sein Leben, gar mit Frau & Kindern bestreiten muss, KANN nicht annähernd nach deutschen Vorstellungen leben!
Doch letztendlich ist für jeden entscheidend, welche Ansprüche er an seine Lebensführung stellt...

Bei uns (4 Personen) ist die Küche praktisch geteilt 50 : 50 Farang/Thai-Kost, die „Kleine“ & ich ziehen Farang-Food vor, die beiden verbleibenden Personen fast ausschließlich Thai-Food... es wird von Tag zu Tag von Farang auf Thai-Kost gewechselt.... und trotzdem laufen mir von Jahr zu Jahr die Preise weiter davon.

Fleisch – und das relativ viel – kaufen wir nicht aus der aufgetauten Kühltruhe von Supermärkten :kotz: , sondern beim nächst gelegenen Dorfmetzger...Schinken lasse ich mir von einem Deutschen aus dem Raum Kalasin/Roi-Et per Post schicken, das Kilo 380,-- Baht, was jedoch bei der Dicke der verzerrten Scheiben - nicht unter 1 cm :Shy: - auf die Dauer auch recht teuer kommt ...

Ich habe offensichtlich nichts von meiner Frau hinsichtlich der Ernährung – was sicher besser und meiner Körperfülle gut getan hätte – gelernt, schleppe Übergewicht, zurückzuführen auf den nicht billigen Käse pp. zurück... deswegen ist – woher weißt Du das ... – „demnächst“ eine Fastenkur in einem Wat unter Beteiligung des 230-EUR-Rentners (er wiederholt sie) angesagt... er um zu sparen, ich um abzuspecken und ggf. den Weg zum inneren Ich zu finden ... :friede:

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 20. Jan 2011, 16:28

Neele hat geschrieben: Ich hab aber noch nie erlebt das die Frage wie viel man nun wirklich braucht
zu einem Vernünftigen Ergebnis kam.
Geht wahrscheinlich auch gar nicht. Denn ein jeder bringt sich und seine Bedürfnisse nun mal mit.

... sie waren so ehrlich das es stellenweise peinlich war.
So wie: Ich hab die Nudelsuppe um 5 Baht runtergehandelt weil mir zu wenig (?) drin war.
Riiiichtig, Neele, man(n) wird deswegen zu keinem annähernd gültigen Ergebnis kommen, weil ein Jeder hier Lebender mit der Offenheit anders umgeht :biggrin: ... bevor sich jemand zu seinen 900 EURO und einem Leben unter eingeschränkten Bedingungen bekennt, wird er hier "protzen"!

Was ein sehr entscheidender Punkt in den Unterhaltskosten stets ist - falls Kinder vorhanden sind - welche Schule sie besuchen und welche Kosten dort entstehen... eine unserer Töchter besucht eine Privat-Schule, die andere eine staatliche Schule, da sie einen angedachten Wechsel verweigerte ...dass sich hierbei zwischen beiden Mädchen ganz erhebliche finanzielle Unterschiede ergeben, nun das brauche ich keinem hier in Thailand lebenden erzählen ...



...ich könnte jetzt sagen, dass ich nicht "Handeln" kann, was sicher nicht ganz richtig wäre... aber ich schäme mich ganz einfach, als Farang ggf. 5, 10 gar 50 Baht herunterzuhandeln :Shy: .... meine Frau hingegen hat damit keine Probleme :pst: ....WENN ICH NICHT DABEI BIN.... aber sie denkt als Thai ausschließlich aus dem Gesichtspunkt der Lebensbedingungen: Lohn/Arbeit - Lebensmittel pp. und rechnet mit dem einzelnen Baht ...

Gellert

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Gellert » Do 20. Jan 2011, 17:20

Hoch verehrter Somprit, Du erzaehlst uns hier, eine Deine Toechter besucht eine Privatschule, welche?!

Die Prem?
Die Payap?
Die Internationale Prince?
Die Internationale Monfort?
Die Internationale Vari

welche denn?
Hebt sich dann nicht Dein Mehreinkommen, als Beamter, gegenueber meiner Rente von 900.- Euro auf!
Wieviel musst Du in die Ausbildung Deiner Kinder jeden Monat investieren, Extrauntericht u.s.w.
Und die Klaene, hat die nicht dieselben Ansprueche, wie die Grosse?
Was war Dein letzter Dienstgrad "Obermeister", "Hauptmeister", denn den Kommisar gab es damals im mittleren Dienst noch nicht, als Du "gekuendigt" hattest.
Mit Verlaub, schaetzte ich Deine Pension mal auf 2100.- Euro monatlich.
Wird es da nicht auch eng, bei Deinem Lebensstandart und einem Vierperonenhaushalt????

Rest des Cafe's kalt.

Gellert.

Hotjob

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Hotjob » Do 20. Jan 2011, 18:04

Hi Neele,
ich finde es auch schön Dich hier zu treffen. Grade wo wir uns im anderen Forum ein paar mal zusammen geschrieben haben.

Ja das Thema Leben in Thailand. Hat schon mal jemand daran gedacht gar nicht so Leben zu wollen wie in Deutschland ? Einen ganz anderen Standart zu haben ?
Ob man es glaubt oder nicht aber man kann, wenn man es will, wirklich preiswert, ich schreibe nicht " billig " , in Thailand leben. Ich spreche jetzt ausschliesslich vom Essen und trinken.
Nur ein kleines Beispiel, vor einigen wochen war ich allein in Pattaya. Meine Frau und meine Töchter sind nach Berlin geflogen. Anstatt in Pattaya ins Carefour zu gehen fuhr ich von mir aus gesehn auf den nächsten Markt.
Ich kaufte 3 Hühnerschenkel für 80,- Baht , eine kleine Tüte Pilze ( Thaipilze ) 30,- Baht . Reis holen wir immer im Issan ( Roiet ) in 50 Kg säcken vom Schwager .Den bekommen wir kostenlos. Wenn nur nicht die Sch.... fahrt immer wäre . Mit den Hühnerschenkeln und den Pilzen hatte ich 2 Tage was zu essen.
Bei der Hitze in Thailand kann ich sowieso nicht so viel essen. Zum Frühstück koche ich mir immer 2 Eier und esse Toast dazu. Summasumarum kann man sich für kleines Geld sehr gut verpflegen.
Was allerdings ins Geld geht sind andere Dinge.
Zb, Alkoholische Getränke. Aber je älter ich werde umso weniger vertrage ich.
Sprit für mein auto, pro Woche verblase ich ca. 3,000 ,- Baht.
Elektrik , im Monat ca. 3,500-4,000,- Baht
Wasser, ca 600,- Baht
Internet / Telefon ca 1350,- Baht
Im grunde genommen ist es doch so, Wenn erst mal das eigene Haus bezahlt ist, Das Auto ist bezahlt, die Kinder aus dem Haus , man lebt mit seiner Frau alleine, kann man wirklich sehr preiswert in Thailand leben

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