Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Styx
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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Styx » Mi 9. Feb 2011, 22:37

Robert, Du meinst sicher mich mit: "wie lange bist Du noch da"?
Freitag, den 18.Feb. gegen 01:00h morgens fliege ich zurueck.
Styx

Hotjob

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Hotjob » Mi 9. Feb 2011, 22:50

Ich kam 1986 das erste mal nach Thailand. Die ersten 2 Jahre verstand ich nur "Bahnhof" .
Rate doch mal wo und von wem ich Thai gelernt habe ?

Hotjob

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Hotjob » Mi 9. Feb 2011, 23:16

genauso war es Neele,
von den Barmaids hab ich's gelernt. Und für damals 500,- Baht gab es sogar Nachts Nachhilfestunden. Ich hatte verdammt viele nötig !!

Hotjob

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Hotjob » Mi 9. Feb 2011, 23:40

Na wie Du siehst habe ich es Überlebt und sogar noch was dabei gelernt.
Frag mal nach in der Runde hier wer Thai sprechen kann. Ich meine dabei nicht nur " Sawadee krap " oder
" Non Lab fan Dii"

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 10. Feb 2011, 07:25

Styx hat geschrieben: ...aber eine Frage nach dem "WVA".
Was steckt hinter dem Kuerzel und kann ich dort auch um "Hilfe" (ich denke mal, dass es dabei um Geld geht) bitten?
... nun ja, WVA = Wirtschaftsverwaltungsamt, aber um es zu konkretisieren, ich wandte mich an die Untergruppierung, der Beihilfestelle, wo ich um 85 % Beihilfe nachsuchte.... um die Krankenhausrechnung meines Engels zu begleichen :pst:

Apropos, ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass gerade DU dort um Hilfe nachsuchen würdest, könntest, darfst :biggrin:



Und um des Hotjobs "Lehranstalt" zum Erlernen der Thai-Sprache hier kurz aufzugreifen :biggrin: ... ich denke, fast alle unserer "Brüder" hatten die gleiche, selbst ich kann & darf mich dabei nicht ausnehmen :pst: , was allerdings auch leider bedeutet, ich wurde von Anbeginn an in meiner Sprachausbildung regelrecht versaut, konnte bis heute den richtigen Weg nicht finden :Shy: (nun, hoffentlich wird dieses Bekenntnis nicht missverstanden, etwas zwischen die Zeilen interpretiert, :denk: was ich mehr als 2 Jahrzehnte hinter mir habe :good: )

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 07:41

Somprit hat geschrieben: ... nun ja, WVA = Wirtschaftsverwaltungsamt, ........
In Berlin heißt das LVA
Somprit hat geschrieben:i]Apropos, ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass gerade DU dort um Hilfe nachsuchen würdest, könntest, darfst[/i] :biggrin:
Schon wieder so eine mir unverständliche persönliche Anspielung. Lass das doch mal sein.
Wie oft habe ich das jetzt hier im Forum geschrieben, dass es kontraproduktiv ist, über
vermutete Eigenschaften von Membern zu spekulieren?
Somprit hat geschrieben: um des Hotjobs "Lehranstalt" zum Erlernen der Thai-Sprache hier kurz aufzugreifen :biggrin: ... ich denke, fast alle unserer "Brüder" hatten die gleiche, selbst ich kann & darf mich dabei nicht ausnehmen :pst: , was allerdings auch leider bedeutet, ich wurde von Anbeginn an in meiner Sprachausbildung regelrecht versaut, konnte bis heute den richtigen Weg nicht finden :Shy: (nun, hoffentlich wird dieses Bekenntnis nicht missverstanden, etwas zwischen die Zeilen interpretiert, :denk: was ich mehr als 2 Jahrzehnte hinter mir habe :good: )
Keine Angst. Das wird schon nicht falsch interpretiert. Ich verstehe nur nicht, wieso ihr da von Sprachausbildung schreibt.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 10. Feb 2011, 07:59

...wieso "kontraproduktiv bzw. spekulieren" :denk: ...ICH kann mir halt NICHT vorstellen, dass Styx auf einer wirtschaftlichen Ebene angesiedelt sein könnte, dass er um eine Beihilfe nachsuchen muss :biggrin: - und das hat in meinen roten Augen weniger mit persönlicher Anspielung als viel mehr mit einer Feststellung zu tun!


Zu deiner Schlussbemerkung, nun ja, für einen lautlosen GV fehlte mir stets die richtige Lust, so blieb es nicht aus, als Barhocker-Besitzer sich zumindest in den niederen, gerade noch gesellschaftsfähigen Ausdrücken zu üben, üben üben... um nicht trostlos alleine zu nächtigen :pst: ... so muss ich selbst heute noch den Vorwurf meines Engels einstecken, dass ich die Sprache der "Roten Meile, der bunten Lichtchen" sehr gut beherrsche, ansonsten es um meinen Sprachschatz zum Weinen wäre... :Shy:


...und jetzt steht eine Fahrt nach Lampang, in die ehemalige "alte Heimat" auf dem Programm, mal sehen, wie es meinem einstigen gefallenem Engel geht ...

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 08:09

Somprit hat geschrieben:...wieso "kontraproduktiv bzw. spekulieren" :denk: ...ICH kann mir halt NICHT vorstellen, dass Styx auf einer wirtschaftlichen Ebene angesiedelt sein könnte, dass er um eine Beihilfe nachsuchen muss :biggrin: - und das hat in meinen roten Augen weniger mit persönlicher Anspielung als viel mehr mit einer Feststellung zu tun!
Auf diese Weise kann man jede Aussage begründen. "Ich denke, Sie sind ein Arschloch." ist dann auch eine Feststellung.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 10. Feb 2011, 09:07

... nun ich dachte, wir beide wären beim Du :biggrin: ... und ob das nun einer bei mir feststellt, ist mir gleichgültig, denn jeder hat eins ... :jau: ..ja, auch das braucht der Mensch zum Leben in Thailand ... so wie ich nun mal wieder auf eine Exkursion in die Niederungen der Provinz Lampang fahre um festzustellen, wie es dem einen und auch anderen "Bruder" dort ergeht ... :pst:

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 09:14

Somprit hat geschrieben:... so wie ich nun mal wieder auf eine Exkursion in die Niederungen der Provinz Lampang fahre um festzustellen, wie es dem einen und auch anderen "Bruder" dort ergeht ... :pst:
Und wer fährt?
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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