Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Do 10. Feb 2011, 09:18

... nun ja, mein Engel!
Er flattert schon mit den Flügeln, wartet voller Ungeduld, bis ich den Kasten hier schließe ...

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 09:22

Somprit hat geschrieben:... nun ja, mein Engel!
Er flattert schon mit den Flügeln, wartet voller Ungeduld, bis ich den Kasten hier schließe ...
Guten Flug.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Styx » Do 10. Feb 2011, 12:11

Leute, Leute - ich denke mal der Somprit ist wirklich etwas angeschlagen.
Wie koennte er ansonsten diesen post missdeuten:
expat hat geschrieben:... Auf diese Weise kann man jede Aussage begründen. "Ich denke, Sie sind ein Arschloch." ist dann auch eine Feststellung.
und zwar derart:
Somprit hat geschrieben:... nun ich dachte, wir beide wären beim Du :biggrin: ... und ob das nun einer bei mir feststellt, ist mir gleichgültig, denn jeder hat eins ...
Somprit - ich hoffe, dass Deinen roten Augen naechstens effektiv geholfen werden kann. Es macht nun wirklich keinen Spass jemandem wie Dir, der m.E. nun wirklich ohne Interpretationshilfen Dritter durchs Forum weht, unter die Arme greifen zu muessen.
Das von Expat angefuehrte "...Sie sind ein Arschloch" galt weder im Kontext noch im Uebertragenen Sinn Dir persoenlich. Es ging einzig um das Thema "Feststellung" - was ist eine solche und wann ist es eine solche?
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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 12:25

Styx,
Ich glaube, wir haben eine ganz ähnliche Auffassung von dem, was in Foren Spaß macht.
Wir haben beide keine Angst davor, darüber zu lamentieren, wie man miteinander umgeht
in Foren. Wir scheinen beide die Auffassung zu haben, dass man die "Verteidigung" besser
nicht dem Angegriffenen oder falsch Verstandenen überlässt. Aktive Beobachtung würde
ich das mal nennen. So kann man vieles entschärfen und hat gleichzeitig noch die Vorteile
echter Kommunikation. Für dieses Wort fällt mir in diesem Zusammenhang leider nichts
Deutscheres ein.
Neben dem Austausch von Informationen kann ja eine Forum noch dieses einmalige Erlebnis
vermittel, dass man versteht und verstanden wird - auch im gefühlsmäßigen Bereich. Man
braucht dann kein Leben auf anderen Planeten, um sich auf der Erde nicht einsam zu fühlen.
Das müsste jetzt am Ende mindestens ein smiley stehen. Die Reihe war aber schon voll. :konfus:
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Jeepi » Do 10. Feb 2011, 13:14

nun denn mal zu lieber Admin und andere Forenliebhaber:

da schrieb doch ein Gellert ich hätte die Frau eines Expats in den Dreck gezogen und kündigte mir Ohrfeigen an.
Ich habe meine Postings hier nachgelesen und konnte nichts finden, wo ich jemanden in den Dreck gezogen hätte. Erst Recht nicht eine Frau eines Landsmannes.
Ich hatte dies schon einmal geschrieben, ohne eine Reaktion.......
Also noch mal die Frage: konnte der Admin ein Posting aus meiner Feder finden, wo ich das mir vorgeworfene "Vergehen" gegen die Netiquette nachlesen kann.
Ich unterstelle mal, dass Gellert unter wechselnden IPs operieren muss, was schon deutlich zeigt, wessen Geistes Kind er ist.
Einen schönen Tag noch
Jeepi

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 14:11

Jeepi hat geschrieben: Also noch mal die Frage: konnte der Admin ein Posting aus meiner Feder finden, wo ich das mir vorgeworfene "Vergehen" gegen die Netiquette nachlesen kann.
Also nun habe ich mich ordentlich gekeidet, eine Krawatte angelegt und mich als Admin ins Forum begeben.
Da fand ich nur einen Satz, den ein sensibler, übersensibler Mensch als etwas Dergleichen auslegen könnte.
Es ist dieser:
Jeepi hat geschrieben: -....
-....
-keine anspruchsvollte Freundin, die z.B. sehr teuere Dinge liebt, wie z.B die grossen Scampis
-....
usw.
Es ist ja bekannt, dass die widerlichsten Typen in Foren auch immer die empfindlichsten
sind. Es ist sinnlos, sich das reinzuziehen und darauf einzugehen. Ja, man muss sogar so
weit kommen, dass man sich durch den Schwachsinn von denen geehrt fühlt. Erst dann
ist man wirklich und wahrhaftig forentauglich.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Jeepi » Do 10. Feb 2011, 14:25

ich danke für die Mühe.... ich habe verstanden, dass ich nie forentauglich sein werde. Sei es drum, das muss ich durchstehen :grin:

Jeepi

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von expat » Do 10. Feb 2011, 14:44

Jeepi hat geschrieben:ich danke für die Mühe.... ich habe verstanden, dass ich nie forentauglich sein werde. Sei es drum, das muss ich durchstehen :grin:

Jeepi
Bei mir hat es nur 12 Jahre gedauert. Und das Ergebnis ist micht mal sicher.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Somprit » Sa 12. Feb 2011, 21:00

expat hat geschrieben: ... Wir scheinen beide die Auffassung zu haben, dass man die "Verteidigung" besser
nicht dem Angegriffenen oder falsch Verstandenen überlässt...
... nun dann nehe ich mal hierzu die Gegenposition ein :biggrin: und unserem Jeepi erteile ich völlig kostenfrei den Hinweis, dass man(n) in dieser oftmals unmenschlich erscheinenden Foren-Welt nur überleben kann, wenn man(n) sich das "Fell einer Ente, an welcher alles abperlt" zulegt

Apropos, das mit "dem Fell einer Ente" ... :Lach: ist kein Fau(x)pax(s) von mir - denn ich hätte Gefieder gesagt - sondern von einem ganz besonderen Foren-Untauglichen Wanderer zwischen den Welten ... :pst:

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Re: Wieviel braucht der Mensch zum Leben in Thailand?

Beitrag von Styx » So 13. Feb 2011, 09:56

Babylon ist in der Tat Geschichte.
Wie kaeme ansonsten dieser Somprit'sche Mix zustande wo er auch noch eine gegensaetzliche Position bezieht.
Somprit hat geschrieben:
expat hat geschrieben: ... Wir scheinen beide die Auffassung zu haben, dass man die "Verteidigung" besser
nicht dem Angegriffenen oder falsch Verstandenen überlässt...
... nun dann nehe ich mal hierzu die Gegenposition ein :biggrin: und unserem Jeepi erteile ich völlig kostenfrei den Hinweis, dass man(n) in dieser oftmals unmenschlich erscheinenden Foren-Welt nur überleben kann, wenn man(n) sich das "Fell einer Ente, an welcher alles abperlt" zulegt ...
Meines Erachtens ist Deine Empfehlung an Jeepi gar keine Gegenpositon - sie entspricht vielmehr dem was Expat mit "Aktiver Beobachtung" umschreibt. Du nimmst Stellung (in diesem Fall durch eine Empfehlung) fuer einen Dritten (Jeepi) und entschaerfst damit das diskutierte Thema auf sehr intellektuelle Weise.
Das Fazit Deines posts ist demnach: "Lege Dir eine dicke Haut zu".
Das von Expats Aussage: "Bleib sensibel und offen - wir sind ja auch noch da"!
Styx

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