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Beitrag von expat » So 1. Apr 2012, 09:11

karo5100 hat geschrieben:Grandiose Bilder, aber Du bearbeitest die nach, oder?
Die Mehrzahl sind HDR-Bilder, also aus zwei oder drei Aufnahmen zusammengesetzt, was dann ein Tonemapping einschließt.
Kein Bild wird so veröffentlicht, wie es aus der Kamera kommt.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Beitrag von expat » So 1. Apr 2012, 11:20

Wovon ich in Burma wenig entdeckte, das waren Überreste von Kolonialarchitektur. Mit diesem Beispiel glaube ich eines entdeckt zu haben. Es ist numehr als Kloster benutzt.
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Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Beitrag von expat » So 1. Apr 2012, 11:32

Dann ging es weiter nach Bagan. Temperatur immer so um die 40 Grad. Das ist nun eine Gegend, wo man eigentlich ein Auto brauchte. Kann man aber nicht mieten. Mit Fahrrad ginge schon, aber wohin soll man fahren in einem Gebiet mit tausenden von Tempelruinen? Wir haben uns einen Pferdewagen mit Kutscher gemietet, konnten aber auch nur einen kleinen Teil des Areals befahren. Ich sehe auch nicht ein, warum in einer Gegend Tausende von Tempel derselben Art gebaut werden müssen und jetzt auch noch wiederhergestellt werden sollen. Die Maßlosigkeit, die man oft im Buddhismus beobachten kann, halte ich für höchst unbuddhistisch. Die Lustlosigkeit meinerseits kann man den Bilder vielleicht sogar anmerken:

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Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Beitrag von expat » Mo 2. Apr 2012, 14:51

Drei Hotels habe ich bei HotelTravel.com reserviert. Der Vorteil ist, dass man mit Kreditkarte bezahlen kann, sich also erspart, die Dollars dafür mitzunehmen, denn bisher gibt es keinerlei Möglichkeit, in Burma zu Geld zu kommen, außer man bringt es in bar mit, am besten in Dollars. Die tauscht man teilweise in Kyat (sprich tschat) ein: 1 Dollar gleich um die 800 Kyat.
Die Bedienung in den Hotels ist auffällig bemüht, so bemüht, dass es manchmal lästig wird, wenn zum Beispiel beim Dinner drei Figuren sich vor dem Tisch aufpflanzen und da einfach stehen und gucken, oder wenn der Oberkellner gesprungen kommt und den Salzstreuer näher zum Teller rückt, weil man mal kurz dahin geschaut hat. Andererseits passieren dann so "taktlose" Sachen, dass man beim Aus-checken für die zwei Miniflaschen Wasser aus dem Kühlschrank 1,5 Dollar bezahlen soll, wohingegen man im anderen Hotel jeden Tag zwei Flaschen gratis gestellt bekommt.
Das Reisen in Burma ist schon etwas anstrengend, lässt sich aber bewältigen, wenn man alles gut vorbereitet hat.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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Beitrag von H.H. » Mo 2. Apr 2012, 15:09

Ist die Verständigung unproblematisch? Sprechen die in den Hotels Englisch?
Lieber ein Winter in Thailand als ein Sommer in Germany.

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Beitrag von expat » Mo 2. Apr 2012, 16:01

H.H. hat geschrieben:Sprechen die in den Hotels Englisch?
Sie versuchen es zumindest. Manchmal auch mit Erfolg.


Am Inle Lake schipperten wir mit einem Boot herum bzw. ließen uns schippern. Dabei kamen wir auch zu diesem malerischen Marktflecken, der sich Taung To nennt.
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Beitrag von expat » Mi 4. Apr 2012, 07:36

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[imghttp://expatsforum.lima-city.de/gallery/albums/expat/Bilder/2012_Burma_/InleLake_30.jpg[/img]


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Beitrag von H.H. » Mi 4. Apr 2012, 12:44

Danke für die schönen Eindrücke.
Lieber ein Winter in Thailand als ein Sommer in Germany.

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Beitrag von expat » Mi 4. Apr 2012, 12:55

H.H. hat geschrieben:Danke für die schönen Eindrücke.
Kein Grund zur Ursache! :wink:


Mandalay ist wie Yangon eine Stadt, die man kaum per Spaziergang begehen kann. Man lässt sich hinkutschieren mit einer Farradrickscha zum Beispiel, macht seine Fotos und wieder zurück zum Hotel.

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Re: Burma

Beitrag von expat » Sa 14. Apr 2012, 15:34

Ich habe mich überzeugt, dass der Begriff M.yanmar von mir nicht mehr benutzt werden wird. Die Umbenennung durch das verbrecherische Mörderregime mache ich nicht mit. Die Forensoftware wird das Wort M.yanmar automatisch in Burma umformen.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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