Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 8. Nov 2010, 21:45

... nun dann wollen wir heute die unterbrochene Fahrt fortsetzen und in einem kurzen Durchlauf mit dem sogenannten Historie-Park in Sukhothai vertraut machen:
Wenn es interessiert kann sich diese alte Königsstadt hier ansehen
Hier begnügen wir uns mit diesem Plan
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und fahren mit unserem kleinen Panzer in das weitläufige Gelände ein

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wobei wir nun in Ruhe die die „ollen Steine“ angenagt von Wind und Wetter,
allerdings mit historischen Geschichten auf uns wirken lassen können....
Meine 3 Engel wussten sich dann stets ins „rechte Bild“ zu rücken.... :Shy:

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Nun ja, nicht bei jedem Bild gelang es mir, die den Freien anhaftende Freude am eigenen Bild so ganz unterdrücken zu können...
Unsere kleine „Mausi“ musste sich gegen meine erklärten Willen, ins „rechte Bild“ rücken.... :think:

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...Unterbrochen wg. Länge der eingestellten Bildserie...

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 8. Nov 2010, 21:49

... Fortsetzung...

Während wir im Schritttempo den kaum befahrenen Park abrollten, begegnete uns eine Vielzahl von Schülergruppen in ihrem „Pfadfinder-Dress“
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... deren vorrangiges Ziel der erhabene König Ramkamhaeng war ...,

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... der verantwortlich für die heute im Gebrauch befindlichen Schriftzeichen zeichnete...,
was man(n) anhand kunstvoller Relief-Tafeln anzeigt.

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wozu man(n) wissen sollte/muss... nun ja, darf, dass diese Schreibtafeln:
Die so genannte Silacharuek Sukhothai (Stein-Inschriften aus dem Königreich Sukhothai) sind Hunderte von Steinstelen, auf denen die Geschichte der Region aufgezeichnet wurde. Eine der wichtigsten Inschriften ist die Silacharuek Pho Khun Ramkhamhaeng (Stein-Inschrift von König Ramkamhaeng). König Ramkhamhaeng hatte hier das erste heute noch benutzte Thai-Alphabet aufgezeichnet, das aus Schriften der Mon und der Khmer gebildet worden war. Auf dem ersten in dieser Schrift überlieferten Text heißt es über das Reich Sukhothai:

Dieses Sukhothai ist gut. In den Gewässern gibt es Fische.
Auf den Feldern wächst der Reis. Wer mit Elefanten handeln
möchte, handelt. Wer mit Pferden handeln möchte, handelt.
Wer mit Gold und Silber handeln möchte, handelt.
Die Gesichter der Bürger leuchten
Als „fertige Arbeiten“ so aussahen:

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... tja, eine früher einst harte und mühselige Arbeit... vielleicht liegt es ja heute noch daran, dass manche der Freien erhebliche Probleme mit dem Bildungswesen an und für sich haben... SORRY, die Überheblichkeit der Farang .... :Shy:

Doch niemand ist gezwungen, dieses weitläufigen Baugelände auf Schusters Rappen, oder 4-rad-Gefährt zu bestreichen... wer sich in der gewöhnlich heiß vom Himmel strahlende Sonne körperlich fit empfindet, darf dies auch mit hunderten außerhalb des Parkgeländes geparkten Tret-Mobilen, einem ganz ordinären Velo, Drahtesel oder auch Stahlross abreiten.. kostet nur 20 Baht...

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Und so verließen wir Sukhothai um nach Phitsanulok zu fahren, wo wir übernachteten... dazu später mehr!

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 15. Nov 2010, 21:58

... von Sukhothai fuhren wir weiter nach Phitsanulok
wo wir nach zügiger, auf gut ausgebauter, je 2-spurigen Richtungsfahrbahn, nach weiteren 58 Km um 15.30 Uhr eintrafen.

Da wir die noch vor uns liegende Strecke bis nach Khon-Kaen, insbesondere die Landschaft des Nationalparks "Thung Salaeng Luang" nicht bei Dunkelheit durchfahren wollten, entschieden wir uns für 1 Nacht in Phitsanulok...

Unmittelbar im Zentrum, fanden wir ca. 50 m hinter dem Ende der den Mae-Nan überquerenden Brücke
ein kleines Business-Hotel, landesüblicher Apartment-Stil ...
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Zufahrt von der Straße aus ...

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Die Übernachtung im Doppelzimmer, geräumig, sauber, kostete 360 Baht,
zum Frühstück stand zur Selbstbedienung Kaffee, Toastbrot und Marmelade an...

Die markante Brücke über den Mae-Nan wurde einst in gemeinsamer Arbeit Hand in Hand mit den USA errichtet
... sagt zumindest diese Memorial-Tafel aus ...

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Blick über die Brücke (100 m hinter uns liegt unser Übernachtungs-Hotel,
hier: Blickrichtung Sukhothai ...

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Portal = Tempelanlage

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... auch dieses „alte Thai-Haus“ lag unmittelbar am Zugang zum Tempelbereich ...

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Blick von der Mae-Nan-Brücke

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Hier eines der zur Tageszeit allgegenwärtige 3-rädrigen Tuk-Tuks,
nach Einbruch der Dunkelheit wurden sie nicht mehr gesehen...
... die Stadt für meine Begriffe... tot & öde ...

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... die den Mae-Nan überspannende Brücke, trotz Regenzeit wenig Wasser führend ...

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... und am frühen Morgen ging es nach einem kurzen Kennenlernens/Unterhaltung mit dem Präsidenten & seiner Ehefrau, des Foreigener-Clubs-Phitsanulok - http://www.farangclub.org/ - weiter der Route 12 folgend, mit dem Fernziel Udon-Thani/Nong Khai ...

Fortsetzung folgt demnächst...

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 29. Nov 2010, 08:50

Da ich hier vor einigen Tagen mit der Bemerkung
... und am frühen Morgen ging es nach einem kurzen Kennenlernens/Unterhaltung mit dem Präsidenten & seiner Ehefrau, des Foreigener-Clubs-Phitsanulok - http://www.farangclub.org/ - weiter der Route 12 folgend, mit dem Fernziel Udon-Thani/Nong Khai ...
geendet hatte, erlaube ich mir die Randanmerkung, dass der Präsident des Foreigener-Club-Phitsanulok als „Managing Direktor“ der BSC Group Asia unter Federführung des hinreichend bekannten „Johann43“ angehört und für den Sektor des Tourismus teilverantwortlich zeichnet!

Also ging am mittleren Vormittag unsere Fahrt von Phitsanulok auf der Route 12, ca. 120 km folgend gen Fahrtrichtung Khon-Kaen,
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... wobei wir die Provinz Phetchabun durchquerten

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und den vor dem Ampör Lom-Sak gelegenen Thung-Salaengluang-National-Park, eine landschaftlich sehr reizvolle aber auch teils sehr bergige Strecke durchquerten, bei den Ein-/Ausfahrt die jeweiligen Kontrollstellen passierten ohne jedoch angehalten zu werden.

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Besonders die bergige Strecke zwischen Phitsanulok und Lom-Sak bietet sich sehr reizvoll an.

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Auf halber Strecke zwischen Lom-Sak und Khon-Kaen muss man(n) sich im Bereich des Ampör Chum-Phae durch eine jetzt bereits über 2 Jahre im Ausbau befindliche kilometerlange „Straßenbaustelle“ hindurch quälen.

... bevor wir kurz vor Khon Kaen die Ringstraße in Richtung Norden, unserm Tagesziel Udon-Thani, abbogen,
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um in unmittelbarer Nähe der Stadt Udon-Thani, in Nong-Hoi, bei einem lieb gewordenen Foren-Freund zu übernachten.
... nee, ne, nicht an diesem Buddha-Bildnis, nur ein Blick während der Fahrt an abseits der Straße gelegene Gebäude...

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Eine recht öde-langweilige, ebene, jedoch sehr gut ausgebaute Strecke...

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... am Wegesrand Richtung Udon-Thani bei einer Rastpause ... der Hunger wird billig gestillt ...

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... dann erreichen wir Udon-Thani

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wobei die Magistrale der Stadt durch mehrere Kreisverkehre bestimmt wird ...

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..und die vorherrschenden Tuk-Tuk-Typen wohl so aussehen...

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Über die sogenannte „Mittraphap“ (Fernverbindung Bangkok – Nong-Kai), der Route 2 folgend verlassen wir schnell Udon-Thani um in das ca. 50 km entfernte Nong-Khai zu fahren ...

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...von wo aus es gleich weitergehen wird ....ich allerdings nicht nachvollziehen kann, warum diesmal die Bild-Verkleinerungen nicht greifen :denk:

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 29. Nov 2010, 08:57

... und so ging es weiter ....

Das Stadtgebiet machte mir einen trostlosen Eindruck, abgesehen davon, dass wir am Ufer des dahinfließenden Mekong, auf einem dieser Fluss-Restaurant...
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... unser Mittagessen einnahmen...

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... um anschließend über den weitläufigen sogenannten „Indochina-Markt“ zu schlendern, welcher im Grunde nichts anderes bot, als der hinreichend bekannte Grenzort Mae-Sai/Tachilek...

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... die sich öde & leer darbietende Uferpromenade zum träge dahinfließenden Mekong bot sich ebenfalls nicht zum langen, vergnüglichen Verweilen an...

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... nun ja, ein Blick hinüber, über den breit und gemächlich dahinfließenden Mekong auf die laotische Seite...

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So verließen wir nach insgesamt von Chiang-Mai bis Nong-Khai bisher 715 gefahrenen Km das nordöstlich gelegene Nong-Kai um zurück nach einem beabsichtigen Zwischenstopp in Khon-Kaen weiter in die Dino-Provinz Kalasin und ggf. weiter nach der Provinz Roi-Et um einem guten Bekannten :pst: einen Kurzbesuch abzustatten....


Dazu später mehr ...


PS: Trotz benutztem Bild-Verkleinerer und verschiedener Bild-Downloads erscheinen die Bilder HIER aus mir unerklärlichen Gründen zu groß und teils an der rechten Bildseite abgeschnitten ... :denk:

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Mo 29. Nov 2010, 18:09

... nun ja, also verließen wir dieses mir recht trostlos erscheinende Nong-Khai
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fuhren die nahezu gerade verlaufende Strecke über Udon-Thani zurück zu unserem Tagesziel Khon-Kaen, wo wir den uns und der Foren-Gemeinde hinreichend bekannten Johann43 im Lokal seiner Partnerin, dem Duans-Restaurant aufsuchen wollten...

SIE eine gute Köchin, ... es schmeckt mir dort, besonders ihre Rumpsteaks mit Zwiebeln ... ER für seine vorherrschenden eigenen Interessen ein von sich überzeugter und begnadeter Redner ... :denk:


Nun gut, als wir am Sonntagnachmittag in Khon-Kaen einfuhren, regnete es in Strömen...

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und dann standen wir vor dem sonntags geschlossenen „Duans-Restaurant“,

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so dass wir uns zur direkten Weiterfahrt zu einem lieb gewordenen Foren-Freund entschlossen, ..., quer durch die Provinz Kalasin welche bereits mit einem deutlichen Hinweis auf die später auf dem Tourenplan stehende “Dinos“ aufwartete...

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Dazu befuhren wir die sehr gut ausgebaute Route 12 bis zum Ampör Yang Talat um dort auf die nach rechts abbiegende gut ausgebaute Route 2116 abzubiegen.
Im Verlauf der Route 12 zeigte sich, warum die Provinz mit den urzeitlichen Dinos in Verbindung gebracht wird, worauf ich später genauer zurückkommen werde ...
Der Route 2116 folgten wir bis zum Ampör Rong Kham und weiter bis zum Tagesziel, dem Ampör Phon Tong folgten. Dort erwartete uns ein Foren-User, wozu wir von Khon-Kaen ausgehend ca. 135 Km zurücklegen mussten und am Abend, gg. 19.30 Uhr eintrafen.

Hier ein Schnappschuss ... welcher einen Vorblick auf die „Dino-Provinz Kalasin“ gewährt...

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...und weil er so schön ist, noch einer ...

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(zwischen dem A. Rong Kham und A. Phon Tong fanden wir Streckenabschnitte vor, welche ich stets mit „Dunkel-Thailand“ in Verbindung bringen ... Loch an Loch ... :günter: )

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Wir wurden von dem nur telefonisch kurz vorgewarnten Foren-Freund sehr gastfreundlich aufgenommen, wozu er uns sein selbst gebackenes Brot und meine Leibspeise, den stets von ihm hergestellte guten Räucher-Schinken präsentierte ...
Auch sorgte er auf dem großräumigen Gelände eines Farang für eine gute & kostengünstige Unterkunft... :good:

Hier konnten wir sehen, dass er im Einklang mit der Natur, in einem parkähnlichen Gelände mit seiner Familie wohnhaft ist ...

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Bei düsterem 09-Uhr-Morgenlicht und nach einem guten Frühstück bei dem einen Kurzbesuch (nun ja, Nacht) abgestatteten Foren-Freund setzen wir unsere Fahrt bei regnerischem Wetter fort...

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... fuhren über die Route 2116 zurück um ca. 40 km nach rechts auf die Route 214 in Fahrtrichtung Kalasin, durch die Stadt Kalasin hindurch und über die Route 227 zum ca. 40 Km entfernten Dinosau-Park bzw. dem sehr gut ausgestatteten “Sirindhorn-Museum“ zu fahren...

... wovon weitere Bilder/Beschreibung hier abschließend folgen werden!

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Di 30. Nov 2010, 21:23

... nun wir befuhren die aus der Stadt Kalasin in der gleichnamigen Provinz die Route 227,
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... bis wir an diesem, direkt an der Straße stehende „Dinosaurus-Park“ einen kurzen Stopp einlegten ... und dem urzeitlichen Getier widmeten ...

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... allerdings gefielen mir die Engel der Gegenwart bedeutend besser ...

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... insbesondere im Größenverhältnis zueinander ...

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Von dieser Dino-Herde aus ging die Fahrt nur wenige Kilometer weiter, um dann nach rechts in das Gelände des Siridhorn-Museum abzubiegen...

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Das Sirindhorn Museum und Phu Kum Khao Dinosaur Ausgrabungsstätte befindet sich im Ampör Sahatsakhan. Es ist am Fuße des Phu Kum im Wat Khao Sakkawan gelegen und der Phu Kum mit seinem riesigen Schriftzug nicht zu verfehlen ...

Die gesamte Anlage des Siridhorn-Museum ist m.E. sehr gut in die natürliche Umgebung, des Fußes der eigentlichen Ausgrabungsstätte im Phu Kum eingebettet ...


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... im Inneren des in mehreren Ebenen unterteilten,


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sehr kühl und modern ausgestattetem Museum, wozu der Zutritt derzeit trotz modernen Ticket-Automaten/Schranken noch kostenfrei ist, erwartet uns neben diesem Berg-Model des Phu-Kum


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eine moderne Video/Audio-Anlage, welche jedem Besucher des Museum die erdgeschichtliche Entwicklung
nahe bringt... :good:

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... selbst die „Eier“ fehlten nicht ...


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... und selbst Teile der Gänge sind „lehrreich ausgelegt“ .... :good:



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... was jedem Besucher die Entwicklung bis hin zum Menschwerden sehr anschaulich nahe bringt...


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...und mit einem Blick zurück ...


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verlassen wir dieses jedem sehr zu empfehlenden „Siridhorn-Museum“ ohne uns die Mühe gemacht zu haben, den Berganstieg zu wagen, von wo diese „alten Knochen“ teils aus der Erde gebuddelt wurden ... dem Besuch der eigentlichen Aufgrabungsstätte !

Unsere Fahrt ging direkt zurück nach Khon-Kaen, zu „Duans-Restaurant“, in Khon-Kaen...

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... wo wir eine sehr interessante Unterhaltung, erst mit Khun Duan und daran anschließend mit dem hinreichend bekannten Johann43, dem (noch damaligen) Lebenspartner von Khun Duan hatten. :smoke:

SIE eine gute Köchin, ... es schmeckt mir dort, besonders ihre Rumpsteaks mit Zwiebeln ... ER ein für seine vorherrschenden eigenen Interessen von sich überzeugter und begnadeter Redner.... als ... Mister BSC innerhalb der ... als soziales Projekt besonders hervorhebend Jupiter 9-Fundation. :denk:

So bot er uns doch ein kleines Königsreich für nur 2, 4 Millionen Baht, meiner Ehefrau gar die Mitarbeit in der Fundation direkt unter dem „Schirmherrn“ ... dem Landes**** an ... wobei wir, da ich bei geschäftlichen & finanziellen Transaktionen sehr real, bedacht und vorsichtig agiere, ihm aber eine Absage erteilen mussten ... :pst:

Daran anschließend zurück nach Phitsanulok, dortselbst eine Übernachtung einlegten um sodann in direkter Fahrt nach Chiang-Mai durchzufahren.
Unterwegs auf der Fernverbindung Bangkok – Nong-Khai, der Route 1 oder auch als „Mittrapath“ bekannt, div. Kontrollstellen der Polizei...


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In den Abendstunden, gg. 16.30 Uhr trafen wir nach genau 2.250 gefahrenen Kilometer wieder vor unserer „Hütte“ ein!



Anmerkung:

Insbesondere der Absatz im Zusammenhang des Besuches bei Johann43 stellt ausschließlich meine rein persönliche Einschätzung dar, ich kann allerdings einem jeden an der „Geschäftsidee von Mr. BSC“, interessierten dringendst raten, sich GENAUESTENS damit vertraut zu machen!
Apropos, jeder kennt doch die Schnellbälle aus unserer kalten Heimat ... Vorsicht vor einem Wurf auf die Augen :cry: ... auch diese TV-Show aus deutschen Landen ... denn „EINER wird gewinnen! :biggrin:


... womit wir hiermit beim Ende unserer Nord-Nord-Ost-Thailand-Schnelldurchfahrt angekommen sind :!:

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Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von expat » Di 30. Nov 2010, 21:41

Sehr abenteuerlich in gewisser Weise. Es bleibt für mich aber dabei, dass ich lieber durch die Toscana oder das Zillertal fahre.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

Somprit

Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von Somprit » Di 30. Nov 2010, 22:00

... würde ich über deine Mittel verfügen, würde ICH das Zillertal mit meinen 3 Engeln jährlich auf & ab erwandern, denn nichts ist schöner als die Hoch-Alpen-Region an sich ... :babbel: ... meint auch mein großer Engel

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Re: Sukhothai - Phitsanulok zum Norden & Nordosten

Beitrag von expat » Di 30. Nov 2010, 22:09

Neele hat geschrieben: Den Somprit Thread find ich cool und mutig zugleich.
Ich bin echt gespannt wie die Gibbon Geschichte endet.
Wahrscheinlich traurig, oder?
Und warum schreibst du das hier und nicht da?
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.

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